|
|
||||||||||
|
Partner Dienstleistungen Kontakt zur Gästeinformation |
||||||||||
|
Gastgeber
im
Das Steirische
Weinland Hotline +43 (0) 664 96 300 30 Mo-Fr 8:00 - 18:00 Uhr
|
Willkommen in Heimschuh
"Komm Schratln nach Heimschuh"
Dieser Slogan lehnt sich an eine alte Sagengestalt aus der Gegend um Heimschuh - das "Schratlmännchen" - an, das von den Marktbetreibern als Maskottchen ausgewählt wurde. Dabei handelt es sich um einen liebenswerten Kobold, welcher vor langer Zeit in dieser Region gelebt haben soll und viel Gutes aber auch so manchen Schabernack trieb. Dieser kleine "Schratl" soll uns begleiten, wenn Tradition und Volksbräuche gepflegt werden oder wenn wir Spass und Vergnügen suchen.
Aus der Chronik Die erste Nennung des Ortes fällt in die Zeit, als die Steiermark noch nicht bestand und das Sulmtal zur Karantanischen Mark gehörte. Das Kärntner Grafengeschlecht der Heunburger (Heimburger) wirkte über den Radlpass bis ins Sulmtal und einer von ihnen, dürfte im 11. Jahrhundert den Ort gegründet haben. Im Zuge eines Rechtsstreites wird nämlich erstmals am 14. Mai 1144 die Lage eines Grundstückes mit "in Marchia apud He(i)mpsach" bezeichnet. 1256 wird der Ort als "Haymschach" genannt. Die zweite Silbe des Ortsnamens kommt vom mittelhochdeutschen "Schachen", der Bezeichnung für ein Waldstück und findet sich auch in anderen Ortsnamen in der Umgebung. Von 1381 bis 1453 ist ein Edelgeschlecht nachweisbar, das Haimtschach und endet mit Sigmund Haimtschacher. Die gegenwärtige Schreibung des Ortsnamens geht auf den ersten Grundkataster im 18. Jahrhundert zurück. Bei der Niederschrift wurde aus dem gesprochenen "Haymschach" ein geschriebenes "Heimschuh".
Der Wandel der Zeit rund
ums Kürbiskernöl wird mit einer eindrucksvollen Ausstellung in der
Ölmühle Hartlieb dokumentiert.
|
![]() |
||||||||