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Kontakt zu Weinlandgast |
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info@weinlandgast.com
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Geschichte der Winzerzimmer Im südsteirischen Raum war die Bezeichnung Winzer ausschließlich für bäuerliche Hilfskräfte, also für Dienstboten, Knechte und Mägde üblich. Jedoch wird in den anderen Weinbau treibenden Bundesländern die Bezeichnung Winzer auch für den Weingartenbesitzer verwendet. Die Winzerkeusche diente als Wohnung für den vom Weinbauern unterhaltenen Winzer. Diese Winzerkeuschen waren mit dem einfachsten am Hof verfügbaren Mobiliar ausgestattet, wodurch der Wohnstandard noch geringfügiger war als am Bauernhof selbst. Dies bedeutet, dass dort wo der Landwirt seinen Weingarten nicht in unmittelbarer Nähe des Hauptbetriebes hatte, hielt er sich einen Winzer, der in der Weststeiermark, teilweise aber auch in der Südsteiermark Weinzerl genannt wurde. Beschreibungen dieses Winzerhauses oder der Winzerkeusche schauen so aus, dass im Stüberl gekocht, gegessen, geschlafen, gebetet und geflucht wird. Oft kann man sich kaum umdrehen. Es hat 2 Betten gegeben in denen 5 Leute schlafen, einen Kasten, eine Truhe, einen Tisch, ein paar Stühle, eine einfache Bank und den Herd. Nicht selten waren auch Hennen im Wohnraum untergebracht, oder manchmal sogar auch ein krankes Schwein.
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